Klassenlager R4a/b, S4a/b in Hasliberg, August 16     Oberstufe Bünzmatt
 


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Am Dienstagnachmittag sind wir mit der Realklasse von Herr Küchler in den Seil Park nach Interlaken gegangen. Als wir dort angekommen sind merkte ich, dass ich ein bisschen nervös war. Wir mussten dann den Klettergurt anziehen und uns um eine grosse Tafel versammeln. Als nächstes gab es eine Einführung wie man die Karabiner einhaken muss und wie man sich im Seil Park zu benehmen hat. Die Gruppe wurde dann noch einmal aufgeteilt, damit man nicht zulange warten musste, um auf die Bahnen zu gehen. Meine Gruppe ging zu den Bahnen, die zwischen 20 und 30 Meter über dem Boden waren. Da merkte ich, dass ich ein bisschen Angst hatte. Dort gab es 4 Bahnen:
Fuchs, Eichhörnchen, Specht und Adler. Da die meisten aus der Gruppe auf das Eichhörnchen gingen, sind Jasmin und ich auf den Fuchs. Die Bahn war echt cool. Bei den meisten Teilen mussten wir und nur einhängen und fahren. Als wir dann fertig waren, wollten wir ein höheres Risiko eingehen und sind auf den Specht gegangen. Schon am Anfang fand ich die Bahn ein bisschen schwierig, aber trotzdem wollten ich weitermachen. Ungefähr in der Hälfte waren hatten wir die drei Männer, die vor uns waren eingeholt. Die Männer waren langsam und einer hatte auch Angst und mussten deswegen bei den einzelnen Platten ca. 10 Minuten warten. Auf dieser Bahn waren wir sehr lange drauf, da es sehr lange brauchte, bis die Männer weiterkamen. Nachdem wir die Bahn hinter uns gebracht haben, war es schon Zeit zu gehen. Da wir noch auf andere Schüler warten mussten, konnten wir noch etwas essen, bis wir dann wieder zum Bahnhof gingen. Der Tag war einfach toll, aber ich hatte sehr Muskelkater am nächsten Tag.

Åsa

 
Das Lagerleben war sehr lustig und interessant, natürlich gab es auch jene, die alles etwas zu ernst nahmen. Davon liessen wir uns aber nicht beirren und genossen diese Woche voller Aufregung und Spass.
Zwar kamen nicht alle ins Lagerfeeling aber es war trotzdem sehr amüsant beim Abendessen über die Ereignisse des heutigen Tages zu reden und von seinen privaten Erlebnissen zu berichten. Oft war danach noch eine runde Billard oder Pingpong. Wer darauf keine Lust hatte, konnte sich mit Kollegen unterhalten.
An den letzten zwei Tagen war Film-Abend. Wer Lust hatte konnte den Film schauen.
Natürlich waren nicht alle mit den Aufstehzeiten einverstanden. Dementsprechend freuten sich alle, als es am Donnerstag hiess, es wird erst später gefrühstückt. Wir konnten bis um halb neun schlafen. Zum Essen gibt es nicht viel zu sagen. Es war gut und essbar, auch kam verschiedenes auf den Teller. Zum Frühstück war leider nicht diese Vielfalt aber es schmeckte trotzdem.
Insgesamt war es ein tolles Lager und ich würde mich über ein weiteres Lager freuen.

Florian

Mir hat jeder Tag im Lager gefallen. Am meisten hat es mir gefallen, dass wir alle vier Klassen zusammengegangen sind, und es so mehr Spass gemacht hat.Weil wir so viele waren, hatte man immer Motivation mitzumachen. Im Seil-Park fand ich es sehr cool, und man erlebte etwas Neues. Auch im Interlaken shoppen und die Umgebung anzusehen. Ich fand es toll dass wie nach dem shoppen mit der S4a zu Abend  gegessen haben. Auch im Team zu kochen und zu servieren hat mir sehr Spass gemacht. Das Lager war sehr schön wir haben vieles erlebt und es hat sehr viel Spass gemacht. Ich wäre gerne noch länger geblieben.

Mirlinda, R4a

 

Am Dienstag wechselten die vier Klassen abwechselnd zwischen dem Seil Park und Kurzfilme drehen.  Wobei meine und eine Realklasse am Morgen mit dem Filme drehen begannen und am Nachmittag mit dem Seil Park beschäftigt waren.
Wir bidelten Gruppen, bestehend aus 2-5 Leuten, die dann zusammen Ideen sammelten und dann Schritt für Schritt versuchten diese umzusetzen. Gelingen konnte dies mit den mitgebrachten Requisiten der Lehrpersonen. Aufgenommen wurden die verschiedenen Szenen mit den Handykameras der Schülerinnen und Schüler.
Die Filme handelten von Kampffilmen und Tagesschauen bis hin zu Kriminalserien. Alle versuchten so schnell wie möglich die besten Requisiten zu schnappen und die passende Kulisse zu finden, um den besten Kurzfilm zu drehen und den Wettbewerb zu gewinnen. Als alle Szenen gedreht waren, wurden am Laptop die richtigen Szenen zusammengeschnitten und die richtigen Soundeffekte hinzugefügt. Fertig waren unsere Kurzfilme.
Am Mittwochabend wurde ein Kurzfilm nach dem anderen mit einem Beamer im Speisezimmer gezeigt und der ganze Saal war vor Gelächter und Gemurmel fast nicht mehr zu beruhigen, so lustig und spannend waren die Filme. Schlussendlich gewonnen hatten nach einer schweren Entscheidung der Jury zwei Gruppen, nämlich eine Jungen- und meine Mädchengruppe, die Mädchen bekamen Disney-Plüschtiere und die Jungen am folgenden Tag eine Pommes im Freibad.
Das Filme drehen machte sehr viel Spass und war eine spannende Erfahrung.

Patrizia

Als wir in Hasliberg ankamen, hatten wir uns schon auf die Schlafzimmer gefreut. Nachdem Herr Bircher uns erzählt hat, dass wir am ersten Tag Kochen müssen, haben wir uns mehr gefreut. Wir hatten Reis, Curry-Sauce und Fleisch gekocht. Herr Zimmermann hatte uns beim Fleisch geholfen, wir haben uns alle gegenseitig geholfen. Am Anfang hatten wir Angst, dass wir es ohne Rezept nicht schaffen. Aber alles kam uns in Sinn, was Frau Lüthi uns gesagt hatte, zum Beispiel wieviel Salz wir ins Wasser geben müssen. Bei der Curry-Sauce mussten wir ein wenig rechnen, wieviel Milch wir eingeben müssen. Wir hatten uns alle eingeteilt, wer für was eingestellt ist. Das Essen hatte jedem geschmeckt, nur wenige fanden es zu scharf.

Laurina

 

Das Lagerleben war sehr toll. Der erste Tag war am besten. Wir bekamen das grösste Zimmer mit 8 Betten, aber wir waren nur 5 Leute im Zimmer. Wir hatten ein paar Stunden Freizeit, da haben wir im Zimmer Musik gehört.
Ich musste mit meine Klasse eine Gipsmaske machen und das war irgendwie cool aber auch schlimm, weil Gips in meinen Augen war und es brannte sehr.
Am nächsten Tag waren wir mit eine Real-Klasse in den Seilpark gegangen. Ich hatte keine Angst und wusste schon wie das funktioniert, weil ich schon mal in den Seilpark gegangen war.
Am Abend waren wir alle zerstört, aber wir mussten noch die Workshops machen. Ich habe mich bei Sport angemeldet. Wir mussten am Anfang zuerst joggen, danach mussten wir 10 Übungen machen und alle 3 Mal.
Mittwoch war der schlimmste Tag, weil wir den ganzen Tag wandern mussten. Aber am Nachmittag waren wir zu einem Sportplatz gegangen und da habe ich Basketball gespielt. Das hat mir sehr gefallen.
Donnerstag hatten wir den ganzen Nachmittag frei. Ich war mit meinen Freunden im Mc Donald, sonst sind wir in Interlaken spaziert. Um 17.00 Uhr bin ich mit meiner Klasse in eine Pizzeria gegangen und da haben wir alle eine Pizza gegessen. Es war sehr lustig.
Mir hat das Lager sehr gefallen, ich würde gerne noch einmal das alles erleben.

Mattia

Am Dienstagmorgen standen wir um viertel vor Sieben auf. Um viertel nach sieben gab es Frühstück. Wir packten nach dem Frühstück unseren Rucksack. Mit einer Regenjacke und etwas zum Trinken. Wir gingen zum Bahnhof  und stiegen in den Zug. Der Zug fuhr nach Interlaken. In Interlaken gab es einen Seilpark. Als erstes mussten wir ein Geschirr anziehen. Der Leiter erklärte uns ein paar Sicherheitshinweise. Die erste Bahn war eine Kinderbahn, um uns mit den Sicherungen zu vertraut machen. Alen und ich gingen dann auf die Bahn Fuchs. Sie dauerte etwa dreissig bis vierzig Minuten. Wir mussten viel klettern und runter rutschen. Cristian und ich machten noch eine Bahn. Die dauerte etwa dreissig Minuten dauert. Es gab nach den Bahnen Mittagessen und nach dem Mittag fuhren wir wieder zurück. 

Gianluca, R4a

 

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